Therapieformen

Die Physiotherapie kann eine tierärztliche Behandlung niemals ersetzen, sondern soll viel eher eine begleitende/fortsetzende Therapieform sein!

Je nach Beschwerden des Hundes wird ein Behandlungsplan erstellt, welcher dem Tierhalter ggf ermöglicht, auch nach der Behandlung, unterstützend mit dem Tier zu arbeiten. Je nach Behandlung und angestrebtem Ziel, kommen verschiedene Therapieformen zum Einsatz.  Massagen, Lymphdrainage, Reflexzonentherapie, isometrische Spannungs- u. Dehnungsübungen, Elektrotherapie, Magnetfeldtherapie, Thermotherapie, Kältetherapie, Kneipkuren, Lymphdrainage, Therapie mit Körperbandagen, aktive & passive Bewegungstherapie.

Ein glückliches Hundeleben steht auch immer mit Schmerzfreiheit in Verbindung! Deshalb liegt der Hauptschwerpunkt, neben einer uneingeschränkten Bewegungsfreiheit, in der Schmerztherapie.  

Der Hund lässt recht schnell erkennen, dass er die Behandlungen als ausgesprochen angenehm empfinden. Es kann schon mal passieren, dass er die Zuwendung und die wohltuenden Maßnahmen enorm genießt und fast dabei einschläft.


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